Webdevelopment en español – aquí puedes empezar

geposted am 30. Oktober, 2011 von johannes

Hola todos,

eso es mi primer artículo en español. Aprendo español y porque no tengo mucho tiempo para escribir artículos por mi blog he pensado que empiezo escribir artículos en español porque puedo aprender la lengua y compartir en el web.

Mi tema hoy es una recomendación de una página de web que es lo mejor sitio si necesitarás informaciones sobre web development. La página se llama: smashingmagazine.com y allí encuentras…

  • recomendaciones sobre wordpress (por ejemplo como usar ajax en wp o algunos themes que se puede usar)
  • artículos sobre el design de páginas de web o como usar letras (fonts) que son perfecto por tu proyecto actual
  • tools que se puede usar en su proyectos de web por ejemplo para desarrollar más efectivo o más rapido
  • que frameworks son los más famosas en el red, como jQuery o plugins para jQuery
  • y mucho más

Este página es lo mejor porque dicen que es importante y ponen ejemplos que se puede usar efectivamente. Si tienes tiempo puedes surf más de una semana solo en esta página.

Por final tienen también un libro pero no tengo experiencias porque no lo tengo. Quizás compraré numero 3 del este edición.

La próxima vez escribo sobre un PDF Reader de Windows que se puede usar en Linux perfectamente.

Hasta luego y si encuentras faltas o algo, por favor dímelos!

Eclipse – Markierten Text über sysout ausgeben

geposted am 2. Juni, 2011 von johannes

Hallo,

wer viel programmiert und auch noch mit eclipse, der kommt um shortcuts nicht rum. Wer innerhalb einer Methode “syso” eingibt erhält direkt: “System.out.println();”

Das ist ja schon wirklich sehr gut, aber oft markiert man einen Code-Schnippsel und will diesen ausgeben. Also ausschneiden, “syso” eintippern und dann in der Klammer wieder einfügen.

Noch schneller geht das ganze, wenn man den Text markiert, dann STRG+Leertaste drückt, “syso” eintippt und dann per Enter-Taste bestätigt und voila hat man den markierten Text oder Code-Schnippsel in einem gültigen System.out.println-Statement.

Have fun!

Arch Linux mit 3 Festplatten (System und Datenraid) – Verschlüsselt und LVM

geposted am 24. April, 2011 von johannes

Der Artikel dient mir als Doku und ist auch so geschrieben, falls ihr einen Schritt nicht versteht, fragt nach oder denkt selbst drüber nach. Fehler bessere ich gerne aus und probiert das ganze erstmal in einer virtuellen Umgebung aus und wenn es wirklich an die Installation geht, macht vorher Backups!

Ausgangssituation:

Ein Rechner mit drei frischen Platten, eine Platte für das System und die beiden anderen Platten arbeiten in einem Raid 1 Verbund gespiegelt und sollen das /home-Verzeichnis werden. Natürlich wird alles auch verschlüsselt, bis auf die /boot Partition.

Installations-CD rein und dann Arch Linux starten und der erste Befehl den ihr eingebt ist:

# km

um die keymap und die Schrift auszuwählen, in meinem Fall quertz/de und als Schrift Lat2-Terminus…

Jetzt geht es daran die Festplatten vorzubereiten. Mit fdisk -l könnt ihr schauen wie eure Festplatten gemapped wurden. Normalfall: /dev/sda /dev/sdb und /dev/sdc

/dev/sda wird formatiert in eine kleine circa 200MB große /boot-Partition und der Rest wird für die /root-Partition genutzt. Ich lasse immer noch ein paar GB Platz frei, man weiß ja nie was man noch so braucht. Die beiden anderen werden auch formatiert, aber jeweils mit dem vollen Platz. Und los gehts mit:

# cfdisk /dev/sda

/dev/sda1 muss bootfähig gemacht werden mit “boot” (siehe Bild)Vergesst nicht dass ihr erst “write” und dann “quit” ausführen müsst, sonst sind die Änderungen nicht wirksam.

So sollte das Partitionsschema dann aussehen für /dev/sda

Jetzt die beiden anderen Festplatten schnell formatieren mit dem gesamten Speicherplatz.

# cdfisk /dev/sdb
# cdfisk /dev/sdc

New > Primary > all space > write > type “yes” > quit > ready

Mit fdisk -l könnt ihr wieder schauen was ihr so angestellt habt.

Jetzt geht es an das Datenraid, ein Raid1, d.h. wir spiegeln die Daten. Ein Raid ist kein Backup, also macht bitte zusätzlich noch Backups!!!

Wir können jetzt mit lsmod schauen ob raid1 und dm-crypt schon geladen sind, ansonsten laden wir die Module einfach mit:

modprobe raid1
modprobe dm-crypt

Und jetzt legen wir das Raid an. Ziemlich selbsterklärend der Befehl:

# mdadm --create /dev/md0 --level=1 --raid-devices=2 /dev/sdb1 /dev/sdc1

Hier können natürlich auch mehrere Platten und ein anderes Raid-Level genutzt werden. Die Bezeichnung /dev/md0 werden wir jetzt noch ab und an verwenden.

Verschlüsselung

Jetzt verschlüsseln wir die /root-Partition und dann das Raid mit folgenden Befehlen:

# cryptsetup -c aes-xts-plain -y -s 512 luksFormat /dev/sda2
# cryptsetup -c aes-xts-plain -y -s 512 luksFormat /dev/md0

Ihr könnt selbst entscheiden, welchen Verschlüsselungsalgorithmus ihr wählt, aber vergesst nicht ein sichers Passwort zu nutzen, sonst bringt euch die beste Verschlüsselung nichts.

Jetzt öffnen wir die frisch verschlüsselten Partitionen mit:

# cryptsetup luksOpen /dev/sda2 system
# cryptsetup luksOpen /dev/md0 raid

system und raid sind frei gewählte Bezeichnungen, hier könnt ihr auch schreiben was ihr wollt, nur müsst ihr euch das merken, da wir die Namen wieder verwenden.
Jetzt setzen wir auf die Verschlüsselung noch LVM auf:

# lvm pvcreate /dev/mapper/system
# lvm vgcreate vg_system /dev/mapper/system
# lvm pvcreate /dev/mapper/raid
# lvm vgcreate vg_raid /dev/mapper/raid

Jetzt haben wir zwei Gruppen, eine für das System und eine für das Raid. Zuerst gehen wir an die Gruppe vg_system:
Der Befehl lvcreate fügt der Gruppe (letztes Wort im Befehl), hier vg_system eine logische Partition hinzu.
Vorsicht: Kopiert bitte nicht einfach die Befehle, achtet u.a. auch auf die Größenangaben!
Es werden also root, swap und tmp angelegt, auch hier könnt ihr noch mehr hinzufügen:

# lvm lvcreate -L 2GB -n root vg_system
# lvm lvcreate -L 512MB -n swap vg_system
# lvm lvcreate -L 512MB -n tmp vg_system

Jetzt geht es an das Raid:

# lvm lvcreate -l 100%FREE -n home vg_raid

Jetzt haben wir schon einiges geschafft.
Los geht es also mit dem eigentlichen Setup:

# /arch/setup

Hier dem Installer folgen bis “3 Prepare Harddrive”
Hier die Screenshots wie ihr vorgehen müsst.

Ich habe keine weiteren Optionen oder Labels oder so angegeben. Die /boot-Partition ist somit fertig vorbereitet.
Jetzt geht es an die /root-Partition und danach analog weiter mit swap und tmp.


Wählt jetzt ext4 oder reiserfs…


Jetzt swap wählen:

dann tmp und anschließend das raid:

und /home wählen:

Am Ende sieht das Schema dann so aus:

mit den Pfeiltasten nach unten bis “done” und dann bestätigen.

Jetzt mit Punkt 4 weiter machen: Select Packages und dann installiert ihr die Packages nach Punkt 5. Danach gehen wir in ein anderes Terminalfenster mit Alt+F3 und loggen uns als root ein.
Jetzt lassen wir mdadm unser Raid analysieren und speichern es erstmal als test ab:
Wir navigieren in den entsprechenden Ordner:

# cd /mnt/etc 

und dann:

# mdadm --examine --scan >> test

dann können wir uns das Ergebnis mit:

# cat test

ansehen und löschen die alte mdadm conf und nennen die Testdatei um:

# rm mdadm.conf
# mv test mdadm.conf

Jetzt die crypttab editieren:

nano /mnt/etc/crypttab

hier am Ende der Datei folgendes eintragen, damit das Raid-Array auch automatisch gemountet wird:

raid /dev/md0 EUERPASSWORT

Später könnte man das ganze noch so anpassen, dass die Partition per keyfile entschlüsselt wird und vieles mehr.
Jetzt zurück zum Installer mit Alt+F1 und das System konfigurieren.
Wählt nano als Editor, außer ihr kennt und könnt! mit den anderen umgehen.Hinweis zu nano: mit strg+w sucht ihr, mit strg+o schreibt ihr und mit strg+x verlasst ihr den nano.

Wir editieren die rc.conf, damit lvm genutzt wird:
rc.conf
USELVM=”yes”
in der /etc/mkinitcpio.conf muss folgende Zeile angepasst werden:
Hinweis: Reihenfolge ist zu beachten!
HOOKS=”base udev autodetect pata scsi sata keymap usbinput mdadm encrypt lvm2 filesystems”


Jetzt den Bootloader Grub auf /dev/sda installieren, man wird dann automatisch aufgefordert die Konfigurationsdateien zu überprüfen und genau diese müssen wir anpassen:

Ihr müsst jetzt in der kernel-Zeile noch das cryptdevice eintragen (auch bei Fallback!):

kernel /vmlinuz26 root=/dev/mapper/vg_system-root cryptdevice=/dev/sda2:vg_system ro

Datei speichern und schließen, danach wird man aufgefordert das boot device zu wählen:


That’s it!

Jetzt heißt es reboot einzutippen oder init 0 um den Rechner auszuschalten.
Have fun!
Zum Schluss ist noch zu sagen, dass man je dm-crypt device bis zu 8 Passwörter oder Keys hinterlegen kann. Dies sollte man ausnutzen! Und man kann die crypt-header sichern, auch dies ist zu empfehlen, falls mal was schief läuft. Hilfe findet ihr dazu im arch wiki!

Quellen:
Arch Wiki
http://yannickloth.be/blog/2010/08/01/installing-archlinux-with-software-raid1-encrypted-filesystem-and-lvm2/
http://www.pindarsign.de/webblog/?p=767

Dropbox Startup Lessons Learned – Slides

geposted am 25. April, 2010 von johannes

Sehr nett….

Linux verschlüsseltes Software Raid

geposted am 17. April, 2010 von johannes

Die Überschrift habe ich absichtlich etwas offen gehalten, da es kurz um die Installation, einem Test und dann einem gewollten Datenverlust und Rebuild geht.

Mein Testsystem ist eine aktuelle Debian Installation mit einer Festplatte für das System und zwei identischen Festplatten für mein verschlüsseltes Software Raid das ich während der Installation von Debian kinderleicht erstellt habe. Es handelt sich um ein Raid 1, gespiegelt. Es spielt keine Rolle, ob ihr das System per Passwort oder nach der Installation per Flash-Speicher frei schalten lasst.

Wenn dann alles geklappt hat, dann könnt ihr ganz einfach mal testen ob alles glatt gelaufen ist mit:

sudo mdadm -D /dev/mdX

wobei das X für eine Zahl steht, die ihr bei der Installation oder beim booten sehen könnt.

Wichtig ist, dass ihr dann in der Konsole sehen könnt, ob das Raid vollständig ist oder nicht und welche Platte, also /dev/sd[a|b|c|d] etc. angeschlossen ist. (zu lesen ist das als entweder a oder b oder c, also sda oder sdb, etc.)

In meinem Testfall hat mit dem Raid nach der Installation alles gut geklappt und der Konsolen Output zeigt mir, dass mein Raid funktioniert. Jetzt habe ich den Rechner runter gefahren und eine der beiden Platten abgesteckt und wieder gebootet. Jetzt kann ich sehen, dass mein Raid nicht mehr vollständig ist. Anschließend habe ich die abgesteckte Platte an einem Windows System mit NTFS formatiert und anschließend ein paar Daten darauf kopiert und dann wieder an meine Debian Installation angesteckt.

Jetzt muss man eben heraus finden, wie die neue Festplatte intern gemapped wird. Ihr schaut also wieder mit dem gleichen Befehel wie oben angegeben, welcher Buchstabe für die schon vorhandene Festplatte vergeben wurde und dann könnt ihr zum Beispiel in gparted sehen, welchen Buchstaben die neu (wieder) angesteckte Festplatte bekommen hat und ihr solltet die vorhandene NTFS Partition in gparted einfach löschen.

Wenn ihr das geschafft habt, dann geht es wieder ins Terminal und ihr gebt folgenden Befehl für ein Rebuild ein:

sudo mdadm --re-add /dev/mdX /dev/sde

(/dev/sde ist hier nur ein Beispiel!)

und was der Rechner jetzt treibt könnt ihr mit

watch -n .1 cat /proc/mdstat

verfolgen und beobachten. Vielen Dank hier schonmal für diesen Beitrag.

Anschließend habe ich den Rechner wieder runter gefahren und habe die andere Festplatte abgesteckt und wieder gebootet und siehe da, alles funktioniert! Jetzt könnte man natürlich die andere Festplatte abstecken und das gleiche Szenario nochmal durch spielen, aber mir ging es eig. nur darum, ob der Rebuild trotz der Verschlüsselung klappt und ich bin froh, dass alles so einwandfrei funktioniert hat.

Links zu gparted, debian oder mehr wurden deshalb nicht angegeben, da ich erwarte, dass der Leser es schafft, die genannten Seiten trotzdem aufzurufen.

Und immer schön Backups machen, bevor ihr mit wichtigen Daten herum spielt!
Viel Spaß mit Linux, dm-crypt und OpenSource.