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	<title>the jump to open source &#187; Linux</title>
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		<title>Arch Linux mit 3 Festplatten (System und Datenraid) &#8211; Verschl&#252;sselt und LVM</title>
		<link>http://www.i-tiger.de/2011/04/arch-linux-mit-3-festplatten-system-und-datenraid-verschlusselt-und-lvm/</link>
		<comments>http://www.i-tiger.de/2011/04/arch-linux-mit-3-festplatten-system-und-datenraid-verschlusselt-und-lvm/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 21:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Artikel dient mir als Doku und ist auch so geschrieben, falls ihr einen Schritt nicht versteht, fragt nach oder denkt selbst dr&#252;ber nach. Fehler bessere ich gerne aus und probiert das ganze erstmal in einer virtuellen Umgebung aus und wenn es wirklich an die Installation geht, macht vorher Backups! Ausgangssituation: Ein Rechner mit drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel dient mir als Doku und ist auch so geschrieben, falls ihr einen Schritt nicht versteht, fragt nach oder denkt selbst dr&#252;ber nach. Fehler bessere ich gerne aus und probiert das ganze erstmal in einer virtuellen Umgebung aus und wenn es wirklich an die Installation geht, macht vorher Backups!</p>
<p><strong>Ausgangssituation</strong>:</p>
<p>Ein Rechner mit drei frischen Platten, eine Platte f&#252;r das System und die beiden anderen Platten arbeiten in einem Raid 1 Verbund gespiegelt und sollen das /home-Verzeichnis werden. Nat&#252;rlich wird alles auch verschl&#252;sselt, bis auf die /boot Partition.</p>
<p>Installations-CD rein und dann Arch Linux starten und der erste Befehl den ihr eingebt ist:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># km</pre>
<p>um die keymap und die Schrift auszuw&#228;hlen, in meinem Fall quertz/de und als Schrift Lat2-Terminus&#8230;</p>
<p>Jetzt geht es daran die Festplatten vorzubereiten. Mit fdisk -l k&#246;nnt ihr schauen wie eure Festplatten gemapped wurden. Normalfall: /dev/sda /dev/sdb und /dev/sdc</p>
<p>/dev/sda wird formatiert in eine kleine circa 200MB gro&#223;e /boot-Partition und der Rest wird f&#252;r die /root-Partition genutzt. Ich lasse immer noch ein paar GB Platz frei, man wei&#223; ja nie was man noch so braucht. Die beiden anderen werden auch formatiert, aber jeweils mit dem vollen Platz. Und los gehts mit:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># cfdisk /dev/sda</pre>
<p>/dev/sda1 muss bootf&#228;hig gemacht werden mit &#8220;boot&#8221; (siehe Bild)Vergesst nicht dass ihr erst &#8220;write&#8221; und dann &#8220;quit&#8221; ausf&#252;hren m&#252;sst, sonst sind die &#196;nderungen nicht wirksam.</p>
<p>So sollte das Partitionsschema dann aussehen f&#252;r /dev/sda</p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/001.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-239" title="001" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/001-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Jetzt die beiden anderen Festplatten schnell formatieren mit dem gesamten Speicherplatz.</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># cdfisk /dev/sdb</pre>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># cdfisk /dev/sdc</pre>
<p>New &gt; Primary &gt; all space &gt; write &gt; type &#8220;yes&#8221; &gt; quit &gt; ready</p>
<p>Mit fdisk -l k&#246;nnt ihr wieder schauen was ihr so angestellt habt.</p>
<p>Jetzt geht es an das Datenraid, ein Raid1, d.h. wir spiegeln die Daten. Ein Raid ist kein Backup, also macht bitte zus&#228;tzlich noch Backups!!!</p>
<p>Wir k&#246;nnen jetzt mit lsmod schauen ob raid1 und dm-crypt schon geladen sind, ansonsten laden wir die Module einfach mit:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">modprobe raid1</pre>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">modprobe dm-crypt</pre>
<p>Und jetzt legen wir das <strong>Raid</strong> an. Ziemlich selbsterkl&#228;rend der Befehl:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># mdadm --create /dev/md0 --level=1 --raid-devices=2 /dev/sdb1 /dev/sdc1</pre>
<p>Hier k&#246;nnen nat&#252;rlich auch mehrere Platten und ein anderes Raid-Level genutzt werden. Die Bezeichnung /dev/md0 werden wir jetzt noch ab und an verwenden.</p>
<p><strong>Verschl&#252;sselung</strong></p>
<p>Jetzt verschl&#252;sseln wir die /root-Partition und dann das Raid mit folgenden Befehlen:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># cryptsetup -c aes-xts-plain -y -s 512 luksFormat /dev/sda2</pre>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># cryptsetup -c aes-xts-plain -y -s 512 luksFormat /dev/md0</pre>
<p>Ihr k&#246;nnt selbst entscheiden, welchen Verschl&#252;sselungsalgorithmus ihr w&#228;hlt, aber vergesst nicht ein sichers Passwort zu nutzen, sonst bringt euch die beste Verschl&#252;sselung nichts.</p>
<p>Jetzt &#246;ffnen wir die frisch verschl&#252;sselten Partitionen mit:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># cryptsetup luksOpen /dev/sda2 system</pre>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># cryptsetup luksOpen /dev/md0 raid</pre>
<p><em>system</em> und <em>raid</em> sind frei gew&#228;hlte Bezeichnungen, hier k&#246;nnt ihr auch schreiben was ihr wollt, nur m&#252;sst ihr euch das merken, da wir die Namen wieder verwenden.<br />
Jetzt setzen wir auf die Verschl&#252;sselung noch LVM auf:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># lvm pvcreate /dev/mapper/system</pre>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># lvm vgcreate vg_system /dev/mapper/system</pre>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># lvm pvcreate /dev/mapper/raid</pre>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># lvm vgcreate vg_raid /dev/mapper/raid</pre>
<p>Jetzt haben wir zwei Gruppen, eine f&#252;r das System und eine f&#252;r das Raid. Zuerst gehen wir an die Gruppe vg_system:<br />
Der Befehl lvcreate f&#252;gt der Gruppe (letztes Wort im Befehl), hier vg_system eine logische Partition hinzu.<br />
<strong>Vorsicht</strong>: Kopiert bitte nicht einfach die Befehle, achtet u.a. auch auf die Gr&#246;&#223;enangaben!<br />
Es werden also root, swap und tmp angelegt, auch hier k&#246;nnt ihr noch mehr hinzuf&#252;gen:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># lvm lvcreate -L 2GB -n root vg_system</pre>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># lvm lvcreate -L 512MB -n swap vg_system</pre>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># lvm lvcreate -L 512MB -n tmp vg_system</pre>
<p>Jetzt geht es an das Raid:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># lvm lvcreate -l 100%FREE -n home vg_raid</pre>
<p>Jetzt haben wir schon einiges geschafft.<br />
Los geht es also mit dem eigentlichen Setup:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># /arch/setup</pre>
<p>Hier dem Installer folgen bis &#8220;3 Prepare Harddrive&#8221;<br />
Hier die Screenshots wie ihr vorgehen m&#252;sst.</p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/002.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-242" title="002" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/002-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/003.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-243" title="003" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/003-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/004.png"></a></p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/004.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-244" title="004" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/004-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/005.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-245" title="005" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/005-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/006.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-246" title="006" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/006-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/007.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-247" title="007" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/007-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/008.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-248" title="008" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/008-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Ich habe keine weiteren Optionen oder Labels oder so angegeben. Die /boot-Partition ist somit fertig vorbereitet.<br />
Jetzt geht es an die /root-Partition und danach analog weiter mit swap und tmp.</p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/009.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-249" title="009" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/009-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a><br />
W&#228;hlt jetzt ext4 oder reiserfs&#8230;</p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/010.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-250" title="010" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/010-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a><br />
Jetzt swap w&#228;hlen:<br />
<a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/011.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-251" title="011" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/011-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a><br />
dann tmp und anschlie&#223;end das raid:<br />
<a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/012.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-252" title="012" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/012-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a><br />
und /home w&#228;hlen:</p>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/013.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-253" title="013" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/013-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Am Ende sieht das Schema dann so aus:<br />
<a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/014-ende-fs.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-254" title="014-ende-fs" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/014-ende-fs-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a><br />
mit den Pfeiltasten nach unten bis &#8220;done&#8221; und dann best&#228;tigen.<br />
<a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/015.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-255" title="015" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/015-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a><br />
Jetzt mit Punkt 4 weiter machen: Select Packages und dann installiert ihr die Packages nach Punkt 5. Danach gehen wir in ein anderes Terminalfenster mit Alt+F3 und loggen uns als root ein.<br />
Jetzt lassen wir mdadm unser Raid analysieren und speichern es erstmal als test ab:<br />
Wir navigieren in den entsprechenden Ordner:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># cd /mnt/etc </pre>
<p>und dann:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># mdadm --examine --scan &gt;&gt; test</pre>
<p>dann k&#246;nnen wir uns das Ergebnis mit:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># cat test</pre>
<p>ansehen und l&#246;schen die alte mdadm conf und nennen die Testdatei um:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># rm mdadm.conf</pre>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># mv test mdadm.conf</pre>
<p>Jetzt die crypttab editieren:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">nano /mnt/etc/crypttab</pre>
<p>hier am Ende der Datei folgendes eintragen, damit das Raid-Array auch automatisch gemountet wird:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">raid /dev/md0 EUERPASSWORT</pre>
<p><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/017.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-258" title="017" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/017-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Sp&#228;ter k&#246;nnte man das ganze noch so anpassen, dass die Partition per keyfile entschl&#252;sselt wird und vieles mehr.<br />
Jetzt zur&#252;ck zum Installer mit <em>Alt+F1</em> und das System konfigurieren.<br />
W&#228;hlt nano als Editor, au&#223;er ihr kennt und k&#246;nnt! mit den anderen umgehen.Hinweis zu nano: mit strg+w sucht ihr, mit strg+o schreibt ihr und mit strg+x verlasst ihr den nano.<br />
<a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/016.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-256" title="016" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/016-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Wir editieren die rc.conf, damit lvm genutzt wird:<br />
<em>rc.conf</em><br />
<em>USELVM=&#8221;yes&#8221;</em><br />
in der /etc/mkinitcpio.conf muss folgende Zeile angepasst werden:<br />
<strong>Hinweis</strong>: Reihenfolge ist zu beachten!<br />
<em>HOOKS=&#8221;base udev autodetect pata scsi sata keymap usbinput mdadm encrypt lvm2 filesystems&#8221;</em></p>
<p><em> </em><br />
Jetzt den Bootloader Grub auf /dev/sda installieren, man wird dann automatisch aufgefordert die Konfigurationsdateien zu &#252;berpr&#252;fen und genau diese m&#252;ssen wir anpassen:</p>
<p>Ihr m&#252;sst jetzt in der kernel-Zeile noch das cryptdevice eintragen (auch bei Fallback!):</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">kernel /vmlinuz26 root=/dev/mapper/vg_system-root cryptdevice=/dev/sda2:vg_system ro</pre>
<p>Datei speichern und schlie&#223;en, danach wird man aufgefordert das boot device zu w&#228;hlen:<br />
<a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/018-sda.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-257" title="018" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2011/04/018-sda-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em><br />
<em><strong>That&#8217;s it!</strong><br />
</em><br />
Jetzt hei&#223;t es <em>reboot</em> einzutippen oder <em>init 0</em> um den Rechner auszuschalten.<br />
Have fun!<br />
Zum Schluss ist noch zu sagen, dass man je dm-crypt device bis zu 8 Passw&#246;rter oder Keys hinterlegen kann. Dies sollte man ausnutzen! Und man kann die crypt-header sichern, auch dies ist zu empfehlen, falls mal was schief l&#228;uft. Hilfe findet ihr dazu im arch wiki!</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Main_Page">Arch Wiki</a><br />
<a href="http://yannickloth.be/blog/2010/08/01/installing-archlinux-with-software-raid1-encrypted-filesystem-and-lvm2/ ">http://yannickloth.be/blog/2010/08/01/installing-archlinux-with-software-raid1-encrypted-filesystem-and-lvm2/</a><br />
<a href="http://www.pindarsign.de/webblog/?p=767">http://www.pindarsign.de/webblog/?p=767</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux verschl&#252;sseltes Software Raid</title>
		<link>http://www.i-tiger.de/2010/04/linux-verschluesseltes-software-raid/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 08:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[linux tip encryption]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux mit einem verschl&#252;sselten dm-crypt Software Raid mit Tests und Rebuild!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#220;berschrift habe ich absichtlich etwas offen gehalten, da es kurz um die Installation, einem Test und dann einem gewollten Datenverlust und Rebuild geht.</p>
<p>Mein Testsystem ist eine aktuelle Debian Installation mit einer Festplatte f&#252;r das System und zwei identischen Festplatten f&#252;r mein verschl&#252;sseltes Software Raid das ich w&#228;hrend der Installation von Debian kinderleicht erstellt habe. Es handelt sich um ein Raid 1, gespiegelt. Es spielt keine Rolle, ob ihr das System per Passwort oder nach der Installation per Flash-Speicher frei schalten lasst.</p>
<p>Wenn dann alles geklappt hat, dann k&#246;nnt ihr ganz einfach mal testen ob alles glatt gelaufen ist mit:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">sudo mdadm -D /dev/mdX</pre>
<p>wobei das X f&#252;r eine Zahl steht, die ihr bei der Installation oder beim booten sehen k&#246;nnt.</p>
<p>Wichtig ist, dass ihr dann in der Konsole sehen k&#246;nnt, ob das Raid vollst&#228;ndig ist oder nicht und welche Platte, also /dev/sd[a|b|c|d] etc. angeschlossen ist. (zu lesen ist das als entweder a oder b oder c, also sda oder sdb, etc.)</p>
<p>In meinem Testfall hat mit dem Raid nach der Installation alles gut geklappt und der Konsolen Output zeigt mir, dass mein Raid funktioniert. Jetzt habe ich den Rechner runter gefahren und eine der beiden Platten abgesteckt und wieder gebootet. Jetzt kann ich sehen, dass mein Raid nicht mehr vollst&#228;ndig ist. Anschlie&#223;end habe ich die abgesteckte Platte an einem Windows System mit NTFS formatiert und anschlie&#223;end ein paar Daten darauf kopiert und dann wieder an meine Debian Installation angesteckt.</p>
<p>Jetzt muss man eben heraus finden, wie die neue Festplatte intern gemapped wird. Ihr schaut also wieder mit dem gleichen Befehel wie oben angegeben, welcher Buchstabe f&#252;r die schon vorhandene Festplatte vergeben wurde und dann k&#246;nnt ihr zum Beispiel in gparted sehen, welchen Buchstaben die neu (wieder) angesteckte Festplatte bekommen hat und ihr solltet die vorhandene NTFS Partition in gparted einfach l&#246;schen.</p>
<p>Wenn ihr das geschafft habt, dann geht es wieder ins Terminal und ihr gebt folgenden Befehl <strong>f&#252;r ein Rebuild</strong> ein:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">sudo mdadm --re-add /dev/mdX /dev/sde</pre>
<p>(/dev/sde ist hier nur ein Beispiel!)</p>
<p>und was der Rechner jetzt treibt k&#246;nnt ihr mit</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">watch -n .1 cat /proc/mdstat</pre>
<p>verfolgen und beobachten. Vielen Dank hier schonmal f&#252;r <a title="http://blog.starwolf.ch/2010/03/09/softwareraid-manager-mdadm-rebuild/" href="http://blog.starwolf.ch/2010/03/09/softwareraid-manager-mdadm-rebuild/" target="_blank">diesen Beitrag</a>.</p>
<p>Anschlie&#223;end habe ich den Rechner wieder runter gefahren und habe die andere Festplatte abgesteckt und wieder gebootet und siehe da, alles funktioniert! Jetzt k&#246;nnte man nat&#252;rlich die andere Festplatte abstecken und das  gleiche Szenario nochmal durch spielen, aber mir ging es eig. nur darum, ob der Rebuild trotz der Verschl&#252;sselung klappt und ich bin froh, dass alles so einwandfrei funktioniert hat.</p>
<p>Links zu gparted, debian oder mehr wurden deshalb nicht angegeben, da ich erwarte, dass der Leser es schafft, die genannten Seiten trotzdem aufzurufen.</p>
<p>Und immer sch&#246;n Backups machen, bevor ihr mit wichtigen Daten herum spielt!<br />
Viel Spa&#223; mit Linux, dm-crypt und OpenSource.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleine Helfer gro&#223;e Wirkung &#8211; Terminal Tipps</title>
		<link>http://www.i-tiger.de/2010/01/kleine-helfer-grosse-wirkung-terminal-tipps/</link>
		<comments>http://www.i-tiger.de/2010/01/kleine-helfer-grosse-wirkung-terminal-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Unix]]></category>
		<category><![CDATA[linux tip]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-tiger.de/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[Logfiles beobachten: $ tail -F /path/to/file.log nach bestimmten Funktionen oder Textpassagen suchen: $ grep -rn &#8216;FunktionXYZ()&#8217; * -r = rekursiv -n = Zeilennummer -* Pfad (ich rufe den Befehl immer im root Verzeichnis auf, in dem ich suchen will) weitere interessante Parameter sind -l oder -L: -l = print only names of FILEs containing matches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Logfiles beobachten: $ <strong>tail -F /path/to/file.log</strong></li>
<li>nach bestimmten Funktionen oder Textpassagen suchen:<br />
$ <strong>grep -rn &#8216;FunktionXYZ()&#8217; *<br />
</strong><br />
-r = rekursiv<br />
-n = Zeilennummer<br />
-* Pfad (ich rufe den Befehl immer im root Verzeichnis auf, in dem ich suchen will)<br />
weitere interessante Parameter sind -l oder -L:<br />
-l = print only names of FILEs containing matches<br />
-L = print only names of FILEs containing no match<br />
oder ihr piped das ganze und dreht das Ergebnis mit -v um:</li>
<li>und zwar ist das gut, um sich alle inputs eines Formulars auszudrucken:<br />
<strong>$ cat -s insert.html.php | grep name | grep -v &#8216;&lt;!&#8211;&#8217; | grep -v &#8216;label&#8217; | grep -v &#8216;require&#8217;</strong></p>
<p>dies setzt nat&#252;rlich voraus, dass jedes input/textarea, etc. einen name Tag besitzt.</li>
</ul>
<div>
<ul>
<li>wenn in einem Ordner nur Dateien liegen/ oder auch nur eine Datei und ihr auf die schnelle wissen wollte, wieviele Zeichen Code ihr geschafft habt:<br />
<strong>$ cat * | wc -l</strong></li>
<li><strong>[update]<br />
<span style="font-weight: normal;">wenn ihr noch firebug logging-code in eurem Webprojekt habt und ihr nicht wisst, ob ihr schon alle logging Informationen auskommentiert habt, dann k&#246;nnt ihr das mit diesem Befehl schnell raus finden:<br />
<strong>$ grep -r &#8216;console.log(&#8216; * | grep -v &#8216;//&#8217;</strong></span></strong></li>
</ul>
</div>
<p>Und es gibt sicher noch mehrere n&#252;tzliche Tools, ein nettes ist z.B. noch figlet oder vrms, welches euch anzeigt welche installierten Programme nicht OpenSource sind.</p>
<p>Und allgemein gilt: <strong>$ &lt;package&gt; – – help</strong> oder <strong>$ man &lt;package&gt;</strong></p>
<p><strong>Have fun</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSL mit stunnel &#8211; https the simple way</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 23:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[linux tip]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Anleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, der eine oder andere Leser hat vielleicht schon mal &#252;berlegt einen Webserver zu installieren. Ob jetzt Apache oder lighttpd (oder andere), liegt nat&#252;rlich bei euch und je nach Anwendungsfall ist der eine oder andere besser geeignet. Ich will heute nicht auf die Installation eines Webservers eingehen, sondern auf die Installation und Konfiguration von stunnel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
der eine oder andere Leser hat vielleicht schon mal &#252;berlegt einen Webserver zu installieren. Ob jetzt Apache oder lighttpd (oder andere), liegt nat&#252;rlich bei euch und je nach Anwendungsfall ist der eine oder andere besser geeignet.</p>
<p>Ich will heute nicht auf die Installation eines Webservers eingehen, sondern auf die Installation und Konfiguration von <a title="stunnel" href="http://www.stunnel.org/" target="_blank">stunnel</a>. Einfach gesagt, statt unverschl&#252;sseltem http ein verschl&#252;sseltes https via Zertifikaten. Ein lauff&#228;higer Webserver wird voraus gesetzt.</p>
<p>Die Anleitung geht von einem Debian Linux oder Ubuntu aus. Stunnel gibt es aber auch f&#252;r Windows.</p>
<p>Erstmal m&#252;ssen wir uns um SSL und die Zertifikate k&#252;mmern:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">sudo openssl req -new -x509 -days 3650 -nodes-out stunnel.pem -keyout stunnel.pem</pre>
<p>einfach alle Fragen irgendwiebeantworten und danach per</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">openssl x509 -subject -dates-fingerprint -in stunnel.pem </pre>
<p>anschauen, was ihr so eingegeben habt. stunnel.pem ist ein frei gew&#228;hlter Name und kannauch foo.pem genannt werden.<br />
So,jetzt installieren wir stunnel:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">sudo aptitude install stunnel4</pre>
<p>dann unter &#8220;/etc/default/stunnel4&#8243;</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">von ENABLED=0 auf ENABLED= 1</pre>
<p>abschlie&#223;end in  &#8220;/etc/stunnel/stunnel.conf&#8221; folgendes editieren:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">

; Certificate/key is needed in server mode and optional in client mode

cert = /etc/stunnel/stunnel.pem
key= /etc/stunnel/stunnel.pem

; Protocol version (all, SSLv2, SSLv3, TLSv1)
sslVersion= SSLv3

; Some security enhancements for UNIX systems - comment them out on Win32
chroot = /var/lib/stunnel4/
setuid = stunnel4
setgid = stunnel4
; PID is created inside chroot jail
pid= /stunnel4.pid

; Some performance tunings
socket = l:TCP_NODELAY=1
socket = r:TCP_NODELAY=1

[https]
accept = 443
connect = 8080
</pre>
<p>Erkl&#228;rung: accept = stunnel lauscht auf Port 443 und leitet an connect Port, hier 8080 weiter. Ganz am Anfang m&#252;ssen nat&#252;rlich die Dateinamen mitden generierten Zertifikaten &#252;bereinstimmen.</p>
<p>Jetzt noch ein freundliches</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">sudo /etc/init.d/stunnel4 restart</pre>
<p>und schon m&#252;sstet ihr euch per <a href="https://localhost/">https://localhost/</a> verbinden k&#246;nnen. Es kommt ein kurzer Hinweis mit einem nicht signierten Zertifikat, das m&#252;sst ihr annehmen und schonl&#228;uft die verschl&#252;sselte Verbindung.</p>
<p>Mehr Informationen &#252;ber SSL findet ihr bei <a href="http://www.google.de">www.google.de</a> oder <a href="http://www.bing.de">www.bing.de&lt; /A&gt; .</a></p>
<p>Das wars mit https in 10 Minuten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ssh und Passw&#246;rter im Klartext &#8211; h&#246;?</title>
		<link>http://www.i-tiger.de/2009/09/ssh-und-passwoerter-im-klartext-hoe/</link>
		<comments>http://www.i-tiger.de/2009/09/ssh-und-passwoerter-im-klartext-hoe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinem Laptop l&#228;uft u.a. ein MySQL-Server, diesen starte ich dann wenn ich ihn brauche. Um ein bisschen Tipparbeit zu sparen, gibt es daf&#252;r ein Alias. Dieser funktioniert aber nicht, wenn man das ganze folgenderma&#223;en probiert: Also habe ich es ausgeschrieben: Dann werde ich nat&#252;rlich aufgefordert mein Admin Passwort einzugeben und dann habe ich erstmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem Laptop l&#228;uft u.a. ein MySQL-Server, diesen starte ich dann wenn ich ihn brauche. Um ein bisschen Tipparbeit zu sparen, gibt es daf&#252;r ein Alias. Dieser funktioniert aber nicht, wenn man das ganze folgenderma&#223;en probiert:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">ssh laptop '&lt;Alias&gt;'</pre>
<p>Also habe ich es ausgeschrieben:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">ssh laptop 'sudo /etc/init.d/mysql start'</pre>
<p>Dann werde ich nat&#252;rlich aufgefordert mein Admin Passwort einzugeben und dann habe ich erstmal geschluckt, als das mein Passwort im Klartext erschienen ist. H&#246;?</p>
<p>Kann das vielleicht mal jemand von euch testen und mir Bescheid geben ob das bei euch auch so toll funktioniert?</p>
<p>Und das von Debian per ssh zu Ubuntu &#8211; ganz sch&#246;n komisch!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschl&#252;sselung, Fehler und MySQL ohne InnoDB</title>
		<link>http://www.i-tiger.de/2009/09/verschluesselung-fehler-und-mysql-ohne-innodb/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[mysql linux db error innodb]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, ich habe gestern etwas mit meiner aktuellen Verschl&#252;sselung und dm-crypt rum gespielt und wollte meine /tmp Partition etwas anders verschl&#252;sseln als bisher. Nach dieser Anleitung hat es leider nicht so geklappt wie ich mir das vorgestellt habe.  Nachdem diverse Versuche nicht geklappt haben, habe ich die &#8220;geschrottete&#8221; Partition mit gparted formatiert, wollte wieder booten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich habe gestern etwas mit meiner aktuellen Verschl&#252;sselung und dm-crypt rum gespielt und wollte meine /tmp Partition etwas anders verschl&#252;sseln als bisher. Nach <a href="http://blog.gnist.org/article.php?story=EncryptedSwapAndHomeUbuntu" target="_blank">dieser</a> Anleitung hat es leider nicht so geklappt wie ich mir das vorgestellt habe.  Nachdem diverse Versuche nicht geklappt haben, habe ich die &#8220;geschrottete&#8221; Partition mit gparted formatiert, wollte wieder booten, doch leider kam ich nicht mehr in mein System, also zur&#252;ck in gparted und dann ist da mein Boot-Flag f&#252;r meine / Partition weg. Ok, danach war ich dann wieder soweit wie vorher. Mein System funktioniert, aber ich kann mich nicht einloggen. Also habe ich ein neue verschl&#252;sselte /tmp Partition erstellt. (Befehle u.a. <a href="http://www.andreas-janssen.de/cryptodisk.html#a6" target="_blank">hier</a>)</p>
<p>Leider kam ich danach immer noch nicht in mein System. Ich konnte jedoch nach den richtigen Anpassungen in der /etc/fstab und der /etc/crypttab alles korrekt mounten. Das Problem: die Rechtevergabe in /tmp galt nur f&#252;r root und nicht f&#252;r meinen aktuellen Benutzer. Also konnte ich mich nach einem freundlichen &#8220;<strong>chown -hR &lt;user&gt;:&lt;user&gt; /tmp</strong>&#8221; wieder in mein System einloggen. Juheeee! (ich hatte fast nicht mehr daran geglaubt und schon diverse andere Distributionen als Linux runter geladen <img src='http://www.i-tiger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Ok, soweit so gut. Ich habe eine lokale <a href="http://www.lighttpd.net/" target="_blank">lighttpd</a> und mysql Installation, die ich manuel starte um diverses zu programmieren.</p>
<p>Nur leider startet mein mysql Server nicht mehr so wie er soll. Und wirft komische Fehler, zu denen man alles m&#246;gliche im Internet findet. Der Fehler wenn mysql gestartet wird: <em>ERROR 2013 (HY000) at line 2: Lost connection to MySQL server during query</em> und hier der Fehler, wenn ich eine einfache Abfrage gegen die DB schicke: <em>ERROR 1286 (42000): Unknown table engine &#8216;InnoDB&#8217; </em>. Na gut, man k&#246;nnte meinen, dass die InnoDB Engine aus ist, ist sie aber laut my.cnf nicht! Dies kann man in der my.cnf nachsehen oder so innerhalb der mysql Console: &#8220;show variables like &#8216;have_innodb&#8217;;&#8221; und wenn hier steht &#8220;have_innodb = DISABLED&#8221; dann m&#252;sst ihr das in der Konfiguration anpassen, wenn hier aber wie in meinem Fall &#8220;have_innodb = NO&#8221; steht, dann habt ihr ein Problem.</p>
<p>Ich habe dann noch etwas recherchiert und h&#228;tte eig. auch selbst auf die L&#246;sung kommen k&#246;nnen, denn dieser kleine Befehl war des R&#228;tsels L&#246;sung: &#8220;<strong>chmod -R 0777 /tmp</strong>&#8220;. Ist ja auch klar, wenn man bedenkt, wer nach der neuen Formatierung Zugriff auf /tmp hatte.</p>
<p>Vielleicht erspart es ja dem einen oder anderen &#196;rger mit MySQL und komischen Fehlermeldungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>howto: KVpnc and the group password</title>
		<link>http://www.i-tiger.de/2009/04/howto-kvpnc-and-the-group-password/</link>
		<comments>http://www.i-tiger.de/2009/04/howto-kvpnc-and-the-group-password/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 16:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[linux tip]]></category>
		<category><![CDATA[vpn]]></category>

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		<description><![CDATA[KVpnc and how you can decode the 'group password' with a cisco decoder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>if you get a pcf file to import e.g. for <a title="KVpnc" href="http://home.gna.org/kvpnc/en/index.html" target="_blank">KVpnc</a> then everything works fine, but when you want to connect to your VPN-Server you need to enter a &#8216;group password&#8217;. Ok, so how to get this group password? Very easy, it&#8217;s written in plain text in the pcf file. Just do a:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; toolbar: true; notranslate">cat profile.pcf | grep GroupPwd</pre>
<p>and then copy the encrypted password and paste it <a title="cisco decode grouppassword" href="http://www.unix-ag.uni-kl.de/~massar/bin/cisco-decode" target="_blank">here</a> to get the password as clear text. Now you can enter the group password in KVpnc and you can now connect to your VPN-Server.</p>
<p>Have fun</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handy Synchronisierung mit Ubuntu, Funambol, Genesis-Sync und dem E71</title>
		<link>http://www.i-tiger.de/2009/04/handy-synchronisierung-mit-ubuntu-funambol-genesis-sync-und-das-e71/</link>
		<comments>http://www.i-tiger.de/2009/04/handy-synchronisierung-mit-ubuntu-funambol-genesis-sync-und-das-e71/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 11:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Sync]]></category>
		<category><![CDATA[funambol]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-tiger.de/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Sync E71 und gnome evolution oder mehr mit eigenem funambol server unter linux (ubuntu)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per USB oder Bluetooth mit multisync etc. konnte ich mein Nokia E71 nicht mit evolution syncronisieren, deshalb habe ich weiter recherchiert und bin auf funambol gesto&#223;en. Hierbei handelt es sich um die OpenSource L&#246;sung des mobilen Synchronisierungs-Servers von <a href="http://funambol.com/" target="_blank">Funambol</a>.<br />
Mein Ziel ist simpel, ich will nur meine Kontakte und Kalendereintr&#228;ge zwischen meinem Rechner und Handy hin und her synchronisieren. (Es geht jeweils immer nur eine Kategorie, dies sollte von vornherein klar sein!)</p>
<p><strong>Ziel</strong>: Kontakte und Kalender bidirektional synchronisieren<br />
<strong>Voraussetzungen</strong>: Ubuntu, <a href="http://projects.gnome.org/evolution/">Evolution</a>, WLan mit konfiguriertem Netzwerk und ein Nokia E71(das auch per Wlan ins Internet kann!)</p>
<p>Anmerkung: es gibt viele hilfreiche <a href="https://www.forge.funambol.org/download/documentation.html" target="_blank">Dokus</a>! f&#252;r Windows gibt es auch eine Funambol Version!</p>
<p>Zuerst l&#228;dt man sich den funambol Server f&#252;r Linux runter (<a href="https://www.forge.funambol.org/download/" target="_blank">https://www.forge.funambol.org/download/</a>), dann installiert man den Server (sudo sh ./funambol-xyz.bin -&gt; am besten man l&#228;sst die Standardkonfiguration und installiert alles brav in /opt/Funambol) und &#246;ffnet folgende Datei: /opt/Funambol/bin/funambol und passt den FUNAMBOL_HOME Pfad wie folgt an:</p>
<pre>FUNAMBOL_HOME=/opt/Funambol</pre>
<p>Man kann das oben genannte Skript auch nach /etc/init.d/ kopieren, um den Server einfacher zu starten oder zu stoppen. Mit ps aux | grep funambol k&#246;nnt ihr einsehen, ob der Server l&#228;uft oder wenn ihr nichts ge&#228;ndert habt k&#246;nnt ihr den Server unter: http://localhost:8080/funambol/ds erreichen.</p>
<p>Ein nettes Admin Tool gibt es auch, hier muss aber eig. nichts angelegt werden, auch nicht das Handy oder ein neuer Benutzer, dies geschieht automatisch (siehe Dokumentation). Das Programm liegt unter /opt/Funambol/admin/bin und dann funamboladmin.</p>
<p>Also der eigene Sync-Server l&#228;uft und ist erreichbar, was nun? Wir ben&#246;tigen noch 2 Programme, also passen wir erstmal die Datei /etc/apt/sources.list an und f&#252;gen folgendes hinzu:</p>
<p>#SyncEvolution<br />
deb http://www.estamos.de/download/apt stable main</p>
<p>#genesis-sync<br />
deb http://ppa.launchpad.net/frederik-elwert/ppa/ubuntu intrepid main<br />
deb-src http://ppa.launchpad.net/frederik-elwert/ppa/ubuntu intrepid main</p>
<p>speichern die Datei, aktualisieren apt vie apt-get update und installieren anschlie&#223;end:</p>
<p>sudo apt-get install syncevolution genesis-sync</p>
<p>Ok, ihr habt es fast geschafft, jetzt startet man genesis-sync (eine GUI f&#252;r <a href="http://www.estamos.de/projects/SyncML/" target="_blank">syncevolution</a>), und nutzt bei der Konfiguration das Template f&#252;r Funambol und tragt als Servernamen ein, was ihr wollt und als Server-Adresse: http://localhost:8080/funambol/ds (auf eurem Handy m&#252;sst ihr nat&#252;rlich die IP des Rechners, auf dem der Server l&#228;uft eintragen!). Hier ein paar Screenshots, damit auch nichts schief geht:</p>
<div id="attachment_53" class="wp-caption aligncenter" style="width: 537px"><img class="size-full wp-image-53" title="config genesis-sync" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot-5.png" alt="config genesis-sync" width="527" height="338" /><p class="wp-caption-text">config genesis-sync</p></div>
<div id="attachment_54" class="wp-caption aligncenter" style="width: 548px"><img class="size-full wp-image-54" title="config genesis-sync" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot-6.png" alt="config genesis-sync" width="538" height="356" /><p class="wp-caption-text">config genesis-sync</p></div>
<div id="attachment_55" class="wp-caption aligncenter" style="width: 541px"><img class="size-full wp-image-55" title="config genesis-sync" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot-7.png" alt="config genesis-sync" width="531" height="358" /><p class="wp-caption-text">config genesis-sync</p></div>
<p>Ok, jetzt k&#246;nnt schon evolution und funambol synchronisieren. Das ist nat&#252;rlich wichtig, denn der Server erkennt nicht, wann ihr in evolution eine &#196;nderung vor nehmt und es l&#228;uft schlie&#223;lich alles &#252;ber den Server!</p>
<p>Die Einrichtung im Handy ist denkbar einfach, ihr klickt euch bis zur Synchronisierung und erstellt dort ein neues Profil, gebt die oben genannte Serveradresse ein und bei der Datenbank f&#252;r die Kontakte: cards und beim Kalender: event (sollte auch logisch sein, wenn ihr genesis-sync konfiguriert!).Screenshots (+ Infos) finden sich <a href="http://www.gsmblog.net/lang-en/guides-and-howtos/34-guides-and-howtos/45-installing-funambol-and-synchronizing.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Jetzt k&#246;nnt ihr alles synchronisieren, das hei&#223;t wenn ihr auf eurem Handy einen Kontakt &#228;ndert, synchronisiert ihr diesen mit dem Server, dann via genesis-sync den Server mit evolution und dann habt ihr auch den Eintrag in evolution. Und umgekehrt!</p>
<p>Zur Sicherheit sollte man nat&#252;rlich Backups von Evolution erstellen, mir reichen die Kontakt und Adressdatenbanken unter /home/&lt;user&gt;/.evolution/ und dann die Ordner addressbook und calendar weg sichern und wenn alles schief geht wieder zur&#252;ck kopieren.</p>
<p>So l&#228;uft nun endlich eine reibungslose bidirektionale Synchronisierung! Yeah!</p>
<p>F&#252;r Thunderbird gibt es wohl auch gute L&#246;sungen und allgemein werden viele Handys unterst&#252;tzt, etc. F&#252;r mich die absolut beste L&#246;sung, denn Kontakte w&#252;rde ich nie alle bei irgend einem Anbieter hosten!!!</p>
<p>Quellen die echt helfen:<br />
<a href="https://www.forge.funambol.org/download/documentation.html">funambol doku Seite</a>, <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Funambol">ubuntu wiki Eintrag zu funambol</a>, und google sicher auch!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>eeePC 901 mit verschl&#252;sselter /home Partition und Ubuntu Netbook Remix</title>
		<link>http://www.i-tiger.de/2009/03/eeepc-901-mit-verschluesselter-home-partition-und-ubuntu-netbook-remix/</link>
		<comments>http://www.i-tiger.de/2009/03/eeepc-901-mit-verschluesselter-home-partition-und-ubuntu-netbook-remix/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-tiger.de/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Das hier ist keine ausf&#252;hrliche Anleitung und macht das alle auf eure eigene Gefahr hin Daten zu verlieren!!! Also Vorsicht! Hier ist also die stichpunktartige Anleitung, um /home zu verschl&#252;sseln. Es wird davon ausgegangen, dass ihr die interne 4gb ssd f&#252;r / formatiert habt und die andere mit 8gb f&#252;r /home. - sudo apt-get install [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hier ist keine ausf&#252;hrliche Anleitung und macht das alle auf eure eigene Gefahr hin Daten zu verlieren!!! Also Vorsicht!</p>
<p>Hier ist also die stichpunktartige Anleitung, um /home zu verschl&#252;sseln. Es wird davon ausgegangen, dass ihr die interne 4gb ssd f&#252;r / formatiert habt und die andere mit 8gb f&#252;r /home.</p>
<p>- sudo apt-get install modconf<br />
- run sudo modconf<br />
- enable:<br />
* kernel/crypto and then aes_generic and leave following Message blank<br />
* kernel/drivers/md  and then dm-crypt and leave following Message blank<br />
(this will also install kernel/drivers/md/dm-mod)<br />
- sudo apt-get install cryptsetup hashalot<br />
- sudo init 6<br />
- sudo su<br />
- cp -av /home/&lt;user&gt; /mnt<br />
- logout<br />
- strg+alt F3, login as user, switch to root<br />
- as root: umount /home<br />
- cryptsetup &#8211;verbose &#8211;verify-passphrase luksFormat /dev/sdb1<br />
- confirm with: YES<br />
- enter PW: xyz<br />
- cryptsetup luksOpen /dev/sdb1 home<br />
- enter PW<br />
- mkfs.ext3 /dev/mapper/home<br />
- mount -t ext3 /dev/mapper/home /home<br />
- cp -av /mnt/&lt;user&gt; /home</p>
<p>- Add the following to /etc/crypttab: home /dev/sdb1 none luks<br />
- backup /etc/fstab: cp /etc/fstab /etc/fstab.bak<br />
- edit /etc/fstab<br />
- uncomment line with /home (with #)<br />
- and add this: /dev/mapper/home /home ext3 defaults,relatime 0 2<br />
- reboot with: init 6</p>
<p>Jetzt noch ein swap-image erstellen, innerhalb von /home (dies muss dann logischerweise nicht verschl&#252;sselt werden!)</p>
<p>- create Swap-Image (1536 MB = 1,5 GB = 3/2 existing RAM)<br />
- sudo su<br />
- dd if=/dev/zero of=/home/&lt;user&gt;/swap.img bs=1M count=1536<br />
- initialize as Swap-Partition<br />
- mkswap swap.img<br />
- start Swap<br />
- swapon /&lt;path&gt;/swap.img<br />
- test: free</p>
<p>- add the following to /etc/fstab<br />
/home/&lt;user&gt;/swap.img  none  swap  sw  0 0</p>
<p>- init 6</p>
<p>Have fun und immer sch&#246;n vorsichtig sein, bei Fehlern k&#246;nnt ihr euch schnell aussperren und Daten verlieren!</p>
<p>Das wars. Ich reboote gerne nach solchen &#196;nderungen, um zu sehen ob alles geklappt hat, aber das k&#246;nnt ihr machen wie ihr wollt!</p>
<p>Quellen: <a href="http://forum.eeebuntu.org/viewtopic.php?f=28&amp;t=1343&amp;p=6646" target="_blank">1</a>, <a href="http://www.huschi.net/2_311_de-swapfile-bzw-swap-image-statt-swap-partition.html" target="_blank">2</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.i-tiger.de/2009/03/eeepc-901-mit-verschluesselter-home-partition-und-ubuntu-netbook-remix/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Desktop Launcher f&#252;r Truecrypt Container</title>
		<link>http://www.i-tiger.de/2009/02/desktop-launcher-fuer-truecrypt-container/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 07:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[security truecrypt gnome linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer USB-Sticks einsetzt und darauf sensible oder pers&#246;nliche Daten ablegt, der sollte mindestens einen TrueCrypt Container auf dem USB-Stick erstellen, um dort die wichtigen Daten abzulegen. Den Container kann man &#252;ber das Terminal, die TrueCrypt GUI oder &#252;ber ein Desktop Launcher (oder Icon, Exe, etc.) mounten. Unter Gnome ist das sehr einfach, ihr macht einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer USB-Sticks einsetzt und darauf sensible oder pers&#246;nliche Daten ablegt, der sollte mindestens einen <a href="http://www.truecrypt.org">TrueCrypt</a> Container auf dem USB-Stick erstellen, um dort die wichtigen Daten abzulegen. Den Container kann man &#252;ber das Terminal, die TrueCrypt GUI oder &#252;ber ein Desktop Launcher (oder Icon, Exe, etc.) mounten. Unter Gnome ist das sehr einfach, ihr macht einen rechtsklick auf dem Desktop und w&#228;hlt &#8220;Create Launcher&#8230;&#8221; dann gebt ihr einen gew&#252;nschten Namen f&#252;r den Launcher ein und bei Command den Mount-Befehl:<br />
<em>truecrypt -k &#8220;&#8221; protect-hidden=no /pfad/zum/Container.tc /pfad/zum/Mountpoint</em><br />
und schon ist der Launcher fertig. Es wird eigentlich nur eine Datei mit der Endung <em>.desktop</em> erstellt. Den Inhalt dieser Datei k&#246;nnt ihr sehen, wenn ihr die Datei im Terminal mit cat oder eben &#252;ber einen Editor &#246;ffnet.</p>
<p>Und damit das dismounten auch einfach geht, erstellt ihr noch einen Launcher daf&#252;r mit dem Command:<br />
truecrypt -d /pfad/zum/mountpoint</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2009/02/launcher.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-42" title="launcher" src="http://www.i-tiger.de/wp-content/uploads/2009/02/launcher.png" alt="" width="423" height="194" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Viel Spa&#223;</p>
]]></content:encoded>
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