Great JavaScript Performance Video

geposted am 30. März, 2010 von johannes

Hier ist ein sehr cooles JavaScript Video. Es geht um Performance von JavaScript und als Web-Entwickler kommt man nicht an JavaScript vorbei und v.a. ist JavaScript nicht böse, auch wenn manche immer noch der Meinung sind. Ihr habt den Knall nicht gehört…

Have fun (via)

PhpDocumentor unter Xampp (Windows 7)

geposted am 21. März, 2010 von johannes

Hallo,

nach einer kleinen Pause soll es jetzt wieder weiter gehen mit hilfreichen Blogeinträgen (jetzt habe ich ja Unterstützung siehe Beitrag vor diesem).

Heute geht es um eine kurze Anleitung, wie man in ein paar Schritten unter xampp(lite) PhpDocumentor installiert und natürlich anschließend nutzen kann.

Ich setze voraus, dass xampp oder in meinem Fall xampplite installiert ist.

Und los gehts:

Als erstes setzen wir mal, falls noch nicht getan php in die PATH-Variable von Windows, d.h. rechts Klick auf den Arbeitsplatz, dann Eigenschaften anklicken und dann “Erweiterte System Einstellungen” (ich nutze kein deutsches Windows, aber so ähnlich müsste der Button heißen). Dann unter Erweitert (Advanced) auf Systemvariablen und dann bei PATH (nicht alles löschen!!!) sondern einfach folgendes hinzufügen:

;C:\xampplite\php

(der Semikolon dient hier als Trenner zwischen den angegeben Pfaden)

Jetzt können wir in der cmd.exe auf alle Programme unter C:\xampplite\php zugreifen, also auch auf PEAR. Erstmal müssen wir PEAR kurz konfigurieren:

 pear config-set data_dir c:\xampplite\htdocs\pear\ 

Ok, jetzt die Installation von PhpDocumentor:

pear install PhpDocumentor

Schwierig oder?

Ok, jetzt müsst ihr natürlich passend kommentierte PHP-Dateien haben dann könnt ihr mit dem Befehl hier loslegen:

phpdoc -t <targetdir> -o HTML:default:default -d parsedir

Have fun und immer schön Code dokumentieren!

Kyocera Netzwerkdrucker unter Windows Server 2008

geposted am 9. März, 2010 von alex

Hi,

so sitze ich hier also und verfasse meinen ersten Beitrag auf diesem schönen Blog. Mal sehen, vielleicht kommt ja noch mehr von mir.

Wer hier mehr oder weniger regelmäßig am lesen ist, wird den starken Linux Touch von Johannes kennen. Es gab eine Zeit da war ich genauso, aber mittlerweile liegt mein Fokus auf Kompatibilität und Produktivität. Das ist der Grund warum ich wieder auf Windows umgestiegen bin (das soll Linux jetzt nicht herabwürdigen, aber ich hatte mehr oder weniger keine Wahl).

Darum kommt von mir jetzt hier, als mein erster, ein kleiner Beitrag, der zwar sehr speziell ist, aber dennoch viel Zeit spart, wenn man dann doch mal vor diesem Problem sitzt.

Es geht um die Druckerfreigabe unter Windows Server 2008 und einem Kyocera Drucker. Probleme tauchen hier dann auf, wenn das Serverbetriebssystem eine andere Architektur besitzt, als der Client. Sprich, der Server hat 32bit und der Client bereits 64bit.

Normalerweise kann man dem Server jetzt für die Architekturen jeweils direkt den Treiber geben, den er dann dem Client direkt “schickt”, wenn dieser den Netzwerkdrucker hinzufügen will. Bei Kyocera bekommt man allerdings ohne Installationsroutine nicht an die .inf Datei, die Windows hier möchte. Dementsprechend folgende Vorgehensweise:

- Installation der Serverrolle für Druckerfreigabe auf dem Win 2k8 Server.

- Installation des Treibers für das jeweilige BS (hier 2008 Server) für den Drucker am Server.

und hier kommt jetzt die kleine Abweichung von der normalen Vorgehensweise:

- VOR hinzufügen des Druckers im Windows Client muss der “KX Driver for Universal Printing” installiert werden. Die Datei heisst im Falle von Windows 7 und Vista 64 bit KX_5.0.1930_UPD.zip und findet sich auf der Kyocera Homepage.

- Diesen “Druckertreiber” findet ihr als Drucker in den Druckeinstellungen und theoretisch könnte man hier jetzt den Netzwerkdrucker einrichten – funktioniert aber nicht :)

- Jetzt kann man aber im Client im Windows direkt den Netzwerkdrucker hinzufügen und Windows erkennt den Treiber den ihr gerade installiert habt und ihr seid fertig!

Normalerweise bringt die Installationsroutine des Kyocera Treibers auch eine Option für das Hinzufügen eines Netzwerkdruckers mit sich, allerdings funktioniert diese Option nur genau bis zum wirklichen Kopieren des Treibers, wo erneut eine Fehlermeldung auf euch wartet.

Viel Erfolg damit.

apache virtual hosts mit ssl unter linux

geposted am 2. Februar, 2010 von johannes

Es wird immer wichtiger, dass man Daten nicht einfach so durchs Netz schickt, sondern die Daten verschlüsselt transportiert. Die Lösung ist ein apache, mit ssl und verschiedenen virtuellen hosts. Meine Grundidee ist folgende: schnell und einfach https://<dienstname>:<port> zu implementieren. Dazu braucht es natürlich erstmal eine funktionierende apache Installation. Aber das erkläre ich hier sicher nicht! Und wir gehen noch davon aus, dass wir nicht den Standard Port 443 nehmen wollen, sondern einen beliebigen. Das Ziel ist ja mehrere Seiten/ Dienste zu erstellen.

Zuerst kümmern wir uns um die Zertifikate:

  • sucht euch einen beliebigen Ort, z.B. /tmp/test um dort die Zertifikate zu erstellen und erstmal zu speichern
  • und los gehts:
    $ sudo openssl genrsa -des3 -out <name>-ssl-cert-private.key 1024
    

    ihr müsst nichts eingeben, außer dem Passwort und das natürlich gut merken!

  • ok, dann nehmen wir den erstellten Key und erstellen ein ‘certificate request’:
    $ sudo openssl req -new -key <name>-ssl-cert-private.key -out <name>-ssl-cert-file.pem
    
  • und jetzt erstellen wir noch das selbst-signierte Zertifikat:
    $ sudo openssl x509 -req -days 365 -in <name>-ssl-cert-file.pem -signkey <name>-ssl-cert-private.key -out <name>-ssl-server.crt
    
  • jetzt müssen die Zertifikate an den richtigen Ort kopiert werden:
    $ sudo cp <name>-ssl-server.crt /etc/ssl/certs
    
    $ sudo cp <name>-ssl-cert-private.key /etc/ssl/private
    

Das wars auch schon fürs Erste.

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htaccess Links und HowTo

geposted am 30. Januar, 2010 von johannes

Hallo,

als Webmaster versucht man stets seine Homepages zu optimieren. Dazu gehört auch der korrekte Umgang einer .htaccess-Datei, v.a. wenn man eben keinen direkten Zugriff auf die Apache Konfiguration hat. Mit einer .htaccess-Datei könnt ihr relativ einfach Konfigurationsvariablen für den zugehörigen Apache Server setzen und einstellen. Dies setzt natürlich voraus, dass der Hoster die Einstellungen, die ihr vornehmen wollt auch selbst in seiner Konfiguration des Apache genehmigt hat. Normalerweise könnt ihr recht viel Einstellungen machen.

Ich will hier aber gar keine große Anleitung schreiben, was ihr alles machen könnt oder was ihr genau bei WordPress machen solltet, sondern ich will euch ein paar hilfreiche und informative Links zur Verfügung stellen und ihr könnt dann selbst nachlesen, was ihr für sinnvoll haltet.

Ein paar Tipps gebe ich natürlich schon:

  • komprimiert eure Anfragen mit gzip (howto)
  • schützt eure htaccess-Datei & wp-config.php
  • verhindert, dass eure Bandbreite genutzt wird, in dem Bilder von eurer Seite in anderen eingefügt werden
  • versucht zu cachen
  • leitet http://<domain> anfragen an www.<domain> um

Und hier ein paar Links:

Es gibt sicher noch jede Menge Anleitungen, aber zu viel Informationen bringen auch nur Verwirrung. Ich denke mit der obigen Sammlung kann man schon so einiges aus seiner Seite raus holen.

Viel Vergnügen und falls ihr gute Links habt, postet sie in den Kommentaren.